Gestrandet in Doha … ;-)

Die erste Etappe auf dem Weg nach Doha war wirklich angenehm. Bei strahlendem Sonnenschein pünktlich in Frankfurt gestartet …

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war der Flug ruhig und in der Business Class der Qatar Airways sehr komfortabel.

Die Business Class war nicht voll besetzt, so dass der Platz neben mir frei blieb. Die Sitze sind superbequem und man hat sehr viel Beinfreiheit.

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Gleich nach dem Einsteigen stand auch schon ein Gläschen Rosé Champagner neben mir 😉

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Ein Amenity Kit von Brics mit Socken, Schlafbrille und ein paar hochwertigen Kosmetikprodukten wartet auf der Armlehne.

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Die supernette und unheimlich aufmerksame Flugbegleiterin reichte mir gleich die Speise- und Weinkarte. Bei Qatar gibt es Dining on Demand, d.h. ich kann selbst bestimmen, wann ich gern essen möchte, die Reihenfolge der Gänge ändern oder auch später nochmal einen Gang nach- oder wiederholen ;-).

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Das Essen war wirklich toll; hat mir sehr gut geschmeckt.

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Langweilig wird einem bei dem umfangreichen Unterhaltungsprogramm sicher auch nicht. Es gibt auch einige Filme auf deutsch. Im Vergleich zu Emirates liegt die Qatar aus meiner Sicht in diesem Punkt aber hinten.

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Nach einem knapp sechsstündigen superruhigen Flug mit einer kleinen Mütze voll Schlaf sind wir dann in der untergehenden Sonne gegen halb sechs Uhr abends in Doha gelandet.

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Hier ist alles groß, pompös mit viel Blingbling …

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Regulär hätte ich viereinhalb Stunden Aufenthalt gehabt, die sich in der riesigen Al Mourjan Business Lounge ganz gut aushalten lassen. Oben gibt es warme Buffets, unten verschiedene Ruhe- und Arbeitsbereiche mit Getränken und kleinen Knabbereien – auch hier viel Glanz und Glitzer und viel, viel Platz.

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Soweit so gut. Als ich mich dann langsam Richtung Gate auf den Weg machen wollte und mal auf die Anzeigetafel geschaut habe, sah ich dann, dass mein Flug fast anderthalb Stunden Verspätung haben würde. Nicht gut … da ich so in Colombo meinen Anschlussflug nach Male morgen früh nicht mehr erreichen würde.

Also, ab zur Rezeption der Lounge und mein Leid geklagt. Eigentlich hatte man mich bereits auf die nächste Maschine von Colombo nach Male umgebucht. Das hätte für mich allerdings weitere 6 Stunden Herumsitzen in Colombo bedeutet und vor allem hätte ich morgen früh nicht mit meinen Kollegen zusammen mit dem Wasserflieger zum Robinson Club Noonu fliegen können.

Nach einigem Hin und Her und zahlreichen Telefonaten seitens der wirklich sehr bemühten Mitarbeiterin der Qatar Airways fand sich dann Gott sei Dank doch noch eine Lösung. Ich wurde auf den Nonstop-Flug nach Male mit der Qatar um 2 Uhr nachts umgebucht, so dass ich dann letztlich nur eine dreiviertel Stunde später in Male ankomme, als ursprünglich geplant. Bin extrem froh über diese Lösung, auch wenn ich nun noch immer am Flughafen in Doha sitze (und deswegen Zeit zum Schreiben habe ;-)).

Die Flugvariante mit dem zweiten Umstieg ist bei mir somit definitiv durchgefallen und meinen Kunden werde ich sicher nicht dazu raten; auch wenn der Preis teils wirklich verlockend ist.

Morgen dann weiter aus Male … gute Nacht, wo immer Ihr seid …

 

 

Los geht’s zur ersten Inseltour 2018

Heute ist es wieder soweit und ich starte zu meiner nächsten Inseltour.

Wie beim letzten Mal wieder mit der Qatar Airways ab Frankfurt, allerdings werde ich Euch diesmal die Business Class zeigen können. Ich habe für diese Reise eine Verbindung mit zwei Umstiegen gewählt, die häufig sehr günstig angeboten wird; daher möchte ich das gern einmal ausprobieren. Bis Doha geht es mit der Qatar, dann weiter mit der Sri Lankan nach Colombo und morgen früh nochmal einen kurzen Hopser von Colombo nach Mal. Eine lange Reise, aber so komfortabel hält man das gut aus und auf die Sri Lankan bin ich auch gespannt; mein erster Flug mit der Airline.

Hier in Frankfurt können die Business Class Gäste die Lounge der Air Canada nutzen. Bequem und schöne Aussicht auf die startenden und landenden Flieger.

Die ersten fünf Tage meiner Tour werde ich mit einer Gruppe Kollegen unterwegs sein, die zum Großteil noch nicht auf den Malediven waren. Ich freue mich darauf, Ihnen mein Paradies ein wenig näher bringen zu können und vermutlich werden auch sie sich der Faszination der Inseln nicht entziehen können :-).

Erste Station wird nochmal der Robinson Club Noonu sein. Dort war ich ja letzten Oktober drei Wochen vor der offiziellen Eröffnung für eine Stipvisite. Damals waren wir 15 Gäste und hatten die Insel und alle Mitarbeiter für uns allein. 🙂 Daher bin ich jetzt sehr gespannt, wie die Insel sich im normalen Betrieb, mit Gästen anfühlt. Freue mich schon sehr.

Die weiteren Stationen meiner Tour verrate ich Euch dann noch beizeiten. Ich hoffe, Ihr habt wieder Spaß an der Tour und freue mich auf Eure Kommentare (bitte folgt dem Blog hier und nicht nur meiner Facebook Seite, da ich evtl. nicht jeden Post nach Facebook verlinke).

Bis später dann beim Umstieg in Doha oder Colombo oder morgen früh aus Male.

Ganz liebe Grüße

Eure Silke

Seminarreise Robinson Club Noonu (Pre-Opening) und  Robinson Club Maldives

Ich hatte das unglaubliche Glück, schon Ende Oktober den nagelneuen Robinson Club Noonu (Eröffnung am 15.11.2017) im Rahmen einer Robinson Seminarreise als eine der Ersten mit ein paar wenigen Kollegen in der Pre-Opening-Phase zu besuchen. Leider war während der Reise nicht genügend Zeit, um meinen Blog wie üblich vor Ort zu schreiben, aber trotzdem möchte ich Euch meine ersten Eindrücke von dieser traumhaften Insel nicht vorenthalten und jetzt, eine Woche nach meiner Rückkehr, gerne nachreichen.

Auf dem Programm der kurzen Reise stand im Anschluss an den Besuch des neuen Clubs Noonu ebenfalls ein kurzer Stop im „alten“ Robinson Club Maldives. Die Insel war für mich nicht neu, da ich bereits letztes Jahr im Mai für drei Tage dort war und später im Juli dann mit meiner Familie dort Urlaub gemacht habe. Habe mich sehr darauf gefreut, viele bekannte und liebgewonnene Gesichter wiederzusehen und zu schauen, ob sich etwas im letzten Jahr verändert hat.

Los ging die Reise am Frankfurter Flughafen, von wo wir mit der Qatar Airways Richtung Male mit Umstieg in Doha gestartet sind. Sonst fliege ich meist mit Emirates ab Düsseldorf, so dass dies auch für mich eine neue Erfahrung war und ich die Qatar (die ich sehr, sehr häufig für Kunden buche) auch einmal testen konnte.

Einige von uns hatten das Glück in die Business Class upgegradet zu werden. Ich habe die Economy Class ausprobieren dürfen ;-). Sitzkomfort, Essen, Service waren wirklich gut und absolut vergleichbar mit Emirates. Bis zum ersten Service hat es etwas länger gedauert, aber nach dem Essen wurden noch sehr häufig Getränke gereicht, so dass man nie auf dem Trockenen saß. 

Mit dem Entertainment stand ich etwas auf Kriegsfuß. Die Bedienung und die Filmauswahl  hat mir bei Emirates besser gefallen. 

Mit Verspätung kamen wir in Doha an und wurden von sehr gut organisiertem Flughafenpersonal in einem Höllentempo quer über den Flughafen „gescheucht“, um den Anschlussflug nach Male noch zu erreichen. Hat geklappt ;-).

Wir sind dann morgens um neun pünktlich in Male gelandet. Gewundert hat mich, dass im Flieger keine Einreisekarten verteilt wurden und somit in Male ein klein wenig Chaos herrschte, weil alle noch schnell die Zettel ausfüllen mussten und natürlich jeder schnell durch die Passkontrolle wollte. Ich hatte das Ausfüllen bereits zu Hause erledigt und konnte es somit etwas gemächlicher angehen.

In der Ankunftshalle wurden wir direkt von einem Mitarbeiter von Robinson empfangen und zügig zum Check-in für den Wasserflieger (Maldivian) und anschließend zum Shuttle rüber zum Wasserfliegerterminal gebracht. Die Wartezeit hielt sich in Grenzen und recht bald ging es los.

Der erste Blick auf Orivaru, so der eigentliche Name der Insel, auf der sich der Robinson Club Noonu befindet, vom Flieger aus.

Zum Empfang hatte sich ein Großteil des Teams am Jetty versammelt (inklusive Roby ;-)). Wir waren ja quasi die ersten Gäste und der Empfang fiel entsprechend überschwänglich aus. Einige bekannte Gesichter habe ich auch hier schon wiedergesehen. Bodu Beru (traditionelles maledivisches Trommeln) durfte natürlich auch nicht fehlen :-).

Nach der Begrüßung durch Clubchef Adam konnten wir dann auch gleich unsere Bungalows beziehen. Ich durfte in einer Beach Villa mit Pool an einem wundervollen Strandabschnitt zwischen Ankunftssteg und Sundowner Bar wohnen.

Unser Taxi verabschiedet sich …

Strandbungalow Strand Pool

 

 

Wer möchte nicht gern mit dieser Aussicht morgens aufwachen.

Das halboffene Bad hat mir sehr gut gefallen. Sehr schön war hier schon jetzt die Bepflanzung (bei neuen Inseln oft zunächst sehr spärlich).

Dusche mit Blick ins Grüne 🙂

Mittags waren wir zum Lunch im Teppanyaki Restaurant verabredet, einem von zwei Spezialitätenrestaurants, das mit traumhafter Aussicht auf Stelzen über die Lagune gebaut ist. Hier wurden wir nach allen Regeln der Grillkunst mit Leckereien verwöhnt :-).

Ein leckeres und erfrischendes Dessert darf natürlich nicht fehlen. Alles auch optisch sehr schön präsentiert.

Nachdem wir uns ausreichend gestärkt hatten, stand der nächste Programmpunkt an, die Inselführung und Besichtigung der Einrichtungen und der verschiedenen Zimmerkategorien. Bereits knapp drei Wochen vor Eröffnung der Insel waren alle Bauarbeiten abgeschlossen und es standen eigentlich nur noch die Feinheiten an. Ich habe keinerlei Bedenken, dass bis zum 15.11. alles tatsächlich fertig ist.

Die Rezeption:

Die Hauptbar:

Noch etwas kahl, aber hier wird noch einiges passieren.

Der Hauptpool:

Neben dem Poolbereich und der Hauptbar findet sich auch das Hauptrestaurant. Ein großer Buffetbereich; im Innenbereich ist das Restaurant gefliest (natürlich kann man trotzdem barfuß laufen, wenn man mag und im Außenbereich finden sich zwei großzügige Terrassen, die noch mit Tischen und Sonnenschirmen ausgestattet werden. Derzeit war alles ersteinmal für uns mit einigen wenigen Tischen hergerichtet.

Wie im „alten“ Robinson Club Maldives wird es auch hier neben den großen 8er Tischen auch 2er, 4er und 6er Tische geben. So kann man für sich sein, wenn man mag, oder alternativ die Mahlzeiten nutzen, um Kontakte knüpfen und interessante Gespräche zu führen. Alles kann, nichts muss :-).

Neben dem Hauptbuffetbereich gibt es noch einen kleinen klimatisierten Bereich, der später z.B. für Weintastings o.ä. Verwendung finden wird. Während unseres Aufenthalts wurde dort für uns morgens ein kleines Buffet angerichtet.

Hier werden sich demnächst viele hungrige Gäste am Buffet tummeln 🙂

Weiter geht es zur Zimmerbesichtigung. Zunächst haben wir uns einen Strandbungalow mit Gartenpool angesehen (hier befindet sich der Pool hinter dem Bungalow im Bereich des halboffenen Bades. Besonders geeignet für Gäste, die großen Wert auf Privatsphäre legen.)

Alles noch etwas kahl (das wird dann demnächst zur Eröffnung noch deutlich schöner aussehen :-)).

Hier kann man völlig für sich sein und trotzdem den eigenen Pool genießen.

Die Doppelzimmer mit Meerblick liegen in doppelstöckigen Vierereinheiten entweder unten mit Terrasse oder oben mit Balkon und verfügen jeweils über einen großzügigen Strandbereich mit ausreichend vielen Liegen. Die Familienzimmer liegen ausschließlich im Erdgeschoss (zwei Zimmer mit Verbindungtür und zwei Bädern).

Besonderheit hier ist, dass sogar die Zimmer im Obergeschoss über ein halboffenes Bad verfügen :-).

Balkon mit Meerblick:

Bad im Obergeschoss:

Bad im Erdgeschoss (etwas größer als oben):

Nächste Station waren die Wasservillen (alle mit eigenem Pool); jeweils am Ende des Steges liegen die insgesamt drei Präsidentensuiten.

Terrasse und Pool der Präsidentensuite:

 

Bad mit Hängematte in der „normalen Wasservilla:

 

Zum Sonnenuntergang haben wir uns dann zu Cocktails und leckeren Canapés an der Sundowner Bar getroffen. Ein wundervolles Plätzchen, um den Tag ausklingen zu lassen.  Ich habe hier mein Lieblingsplätzchen gefunden :-).

Abends haben die hochmotivierten Mitarbeiter für uns dann ein traumhaftes Beach Barbequeue gezaubert. Gegrillt wurden frischer Fisch und Steaks; es gab zudem frisch zubereitetes Thunfisch Sashimi, Salate etc. In dieser wunderschönen Location ein Traumdinner.

Und zum Abschluss eines ereignisreichen und nach der langen Anreise sehr ermüdenden Tages: ein Lagerfeuer am Strand …

Wie gut, dass ich nur wenige Schritte durch zu meinem Bungi zu laufen hatte.

Tag 2 im Robinson Club Noonu begann mit einem ersten Blick nach draußen. Herrliches Wetter 🙂

Den Weg zum Frühstück habe ich dann auch gleich für einige Fotos an den wirklich traumhaft schönen Stränden genutzt. Man kann die Insel komplett am Strand umrunden. Nur neben einem der beiden Wasserbungalowstege muss man je nach Wasserstand an ein paar Büschen vorbei durchs Wasser waten.

 

 

Die Tauchbasis:

Frühstück auf der derzeit noch fast leeren Terrasse 🙂

Hier wurde für uns ein superleckeres Frühstück gezaubert:

Vor diesem Panorama kann man gut in den Tag starten 🙂

Vormittags haben wir uns dann mit Clubchef Adam zu einer Führung hinter die Kulissen des Clubs getroffen. Im Inselinneren wurde ein großzügiges Staff Village errichtet, in dem sich auch die Angestellten durchaus wohlfühlen können. Schöne Unterkünfte, ein Pool, Fitnessstudio, ein kleiner Shop, Mitarbeiterkantine (wo wir an diesem Tag zusammen mit den Angestellten essen durften) … das Wohlergehen der Mitarbeiter liegt dem Management sehr am Herzen, das merkt man hier ganz deutlich. Die gute Stimmung innerhalb des demnächst ca. 420-Mann-starken Teams wird ein Garant dafür sein, dass auch die Gäste sich wohl und bestens umsorgt fühlen.

Auch die Technik, die hinter dem Betrieb einer solchen Insel steckt, konnten wir uns ansehen. Von der Wasseraufbereitung- und Abfüllung, über Generatoren, Wäscherei und Mülltrennung – ein riesiger logistischer und technischer Aufwand, den man sich als Gast überhaupt nicht bewusst macht. Es ist verdammt viel nötig, damit der Hotelbetrieb auf einer solch abgelegenen Insel reibungslos läuft. Eine Führung hinter die Kulissen kann ich jedem ans Herz legen.

Am Nachmittag stand dann ein Schnorcheltrip mit Phil und seinem Team von der Tauchbasis auf dem Programm. Wir sind mit dem Boot zu einer benachbarten unbewohnten Insel gefahren und konnten dort ein völlig unberührtes und auch den Profis noch unbekanntes Riff beschnorcheln. Neben einem Ammenhai habe ich dort nach langer Zeit endlich mal wieder einen Napoleon gesehen. Mein persönliches Highlight dieser Tour :-). Leider ist mir ja auf meiner letzten Tour meine Unterwasserkamera abgesoffen, so dass ich diesmal keine Bilder machen konnte. So schade :-(.

Ab Abend stand dann für uns ein 5-Gänge-Galadinner auf der Poolterrasse auf dem Programm.

Jeder Gang für sich war ein Genuss und das F&B-Team hat sich wirklich unglaublich ins Zeug gelegt. Wie beim Captain’s Dinner auf dem Traumschiff kamen die Kellner in Reih und Glied mit den Tellern zum Tisch und haben uns wirklich einen traumhaften Abend beschert. Hier habe ich sehr, sehr gern Versuchskaninchen gespielt. Ein gelungener Testlauf für die Eröffnung Mitte November.

Nach zwei viel zu kurzen Tagen hieß es dann schon wieder Abschied nehmen von dieser wunderschönen Insel. Alle Mitarbeiter waren unglaublich fröhlich und freundlich, hochmotiviert und ganz offensichtlich sehr froh, endlich mal Gäste bewirten und umsorgen zu können, nach der langen Zeit an „Trockenübungen“ ;-).

Die Insel gefällt mit extrem gut, die Bungalows (mein Favorit ist definitiv der Strandbungalow mit Beach Pool) sind modern und schick ausgestattet mit einem wunderschönen halboffenen Bad, die Küche verspricht ebenso gut zu sein, wie ich es vom Robinson Club Maldives her kenne, das All Inclusive ist umfangreich (die Spezialitätenrestaurant sind nicht im AI enthalten und können gegen Aufpreis besucht werden), das Duniye Spa wird toll, wenn alles fertig eingerichtet ist und sehr professionell geführt … ein aus meiner Sicht wirklich sehr gelungenes Gesamtpaket.

Am Abreisetag bin ich nochmal ganz zeitig zum Sonnenaufgang aufgestanden, um auf der anderen Inselseite noch ein paar Fotos zu ergattern. Ich hatte auch insgeheim auf ein paar Delfine gehofft, die wohl recht regelmäßig in der Nähe der Tauchbasis am Riff vorbeiziehen. Leider vergeblich.

Ich war nicht die einzige, die schon so früh auf den Beinen war. An der Tauchbasis habe ich Phil getroffen, der im Büro auch schon fleißig war. Seine Tauchbasis ist hochmodern ausgestattet und wird von ihm und seinem Team äußerst professionell geführt. Wer Lust hat, unberührte Tauchplätze im Noonu Atoll zu ergründen, ist hier sicher richtig. Schaut gern mal z.B. auf Facebook nach „Deep & Breeze Noonu“, wenn Ihr mehr über die Basis wissen möchtet. Oder schreibt mir einfach :-).

Nach dem Frühstück hieß es dann langsam Abschied nehmen. Diesmal nicht per Wasserflieger, sondern per Boot (ca. 50 Minuten) zum Inlandsflughafen Ifuru im Raa Atoll und von dort aus ca. 30 Minuten nach Male.

Standardmäßig ist der Transfer per Inlandflug  plus Boot im Preis inkludiert. Ich würde aber immer den moderaten Aufpreis für den Wasserflieger in Kauf nehmen. Natürlich aus Gründen der Zeitersparnis, aber auch, weil der Wasserflieger immer wieder ein Ergebnis ist und für mich zu einer MaledivenReise eigentlich dazu gehört. 

Wie gut, dass wir noch nicht nach Hause mussten, sondern noch zwei weitere Tage im Robinson Club Maledives verbringen durften. Dazu später mehr :-).

Einen Riesendank für die unglaubliche Mühe, die sich alle gemacht habe, um unseren Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen. Ich bin sehr glücklich, dass ich die Möglichkeit hatte, diese tolle Insel schon jetzt kennenzulernen und wünsche dem gesamten Team gute Nerven und viel Kraft für die bevorstehende Eröffnung. Viel Erfolg und ganz, ganz viele nette Gäste :-).

Bye bye Robinson Club Noonu … hoffentlich bis bald. Würde die Insel dann gern mit Gästen erleben :-).

Auf geht’s zur nächsten Station.

Bis Ende November gibt es noch tolle Frühbucherpreise für den Robinson Club Noonu. Meldet Euch bitte sehr gern bei mir (silke.timmer@takeoff-reisen.de) für weitere Infos und Angebote. Ich berate Euch gern bezüglich der passenden Zimmerkategorie, erstelle Euch ein individuelles Angebot für Euren Wunschtermin (natürlich wie üblich zum bestmöglichen Preis)  und gebe spezielle Wünsche natürlich auch gern direkt an die Insel weiter. Ich freue mich auf Euer Feedback und Eure Reiseanfragen. Oder schaut einfach mal  auf meiner Facebook-Seite vorbei.

 

 

Abschied von Kanuhura und ab nach Hause

Gestern Abend hatte ich noch die Gelegenheit, dass tolle Dinner Buffet zu testen. Jeden Tag gibt es ein anderes Theme Buffet, gestern war es „Sense of Spices“. Sooooo lecker. Diverse Live Cooking Stations, Gerichte und duftende Gewürze aus aller Herren Länder.

Zum Abschied noch ein wunderschön geschmücktes Bett. Zu schade zum reinlegen.

Und wieder ein kleines Leckerchen, weil ich ja nach dem Dinner immer noch so einen Hunger hsbe 😉.

Heute müsste ich dann superfrüh aufstehen, weil mein Flug an Male um zehn nach neun geht.

Noch ein schnelles Frühstück und dann mit Azim zum Jetty, um dann geht eine wundervolle Reise mit wahnsinnigen Eindrücken und Erlebnissen, tollen neuen Bekanntschaften und Wiedersehen mit lieben alten Bekannten langsam zu Ende.

Mein Taxi kommt.

Alle sind wieder zur Verabschiedung gekommen und es fällt mir so schwer, diese absolute Trauminsel zu verlassen.

Noch einen kurzen Zwischenstop auf Kanifushi und dann flott nach Male.

Flug durch eine Märchenwelt aus Zuckerwatte.

Ein letzter Blick auf meine geliebten Inseln und los geht’s nach Hause mit Freude auf meine Lieben, aber auch einer guten Portion Wehmut.



Der letzte Tag auf Kanuhura

Leider ist auch die tollste Reise irgendwann zu Ende und heute ist tatsächlich der letzte Tag um Paradies.

Morgens habe ich mit meinen Nachbarn nett zusammen gefrühstückt (kennengelernt über meinen Blog und witzigerweise unmittelbare Nachbarn hier). Anschließend hab ich eine kleine Radtour über die Insel gemacht, um noch die letzten Motive einzufangen. Bin nach wie vor schwer begeistert von dieser Trauminsel. Hier noch ein paar Eindrücke.

Kanuhura Water Villa Jetty 

Bei der Tauchbasis hab ich mich dann noch flott für den Schnorchelausflug für den frühen Nachmittag eingetragen. Es geht zu den Kuredu Caves, wo ich vor Jahren mal getaucht bin. Hoffe, ein paar Schildkröten zu sehen.

Ab auf’s Dhoni 😊

Kuredu

Zurück vom Schnorcheln fiel mir ein, dass ich ja noch ein Fläschchen Wein in meiner Villa kalt stehen habe. Alleine schaff ich das im Leben nicht, also hab ich mir Gabriele und Orhan als Mittrinker auserkoren.  War such am späten Nachmittag schon lecker 😉

Viel für’s Auge und den Gaumen 😊

Dieser süße Kerl war mein gestriger Mitbewohner 😊

Nachmittags bin ich dann mal Richtung Iru Bar gelaufen, um da mit Blick auf Jehunuhura einige Fotos und einen kurzen Livestream auf meiner Facebook Seite zu machen.

Der Strandbereich um die Iru Bar ist einfach unfassbar…

https://youtu.be/xV7l_0mXHXI

Das Wassersportcenter:

Die Iru Bar mit ganz besonderen Barhockern oder besser gesagt Barschaukeln mit Perlschnüren.

Blick auf Jehunuhura

Tut mir leid, dass ich einige Motive doppelt und dreifach fotografiert habe, aber ich könnte mich kaum entscheiden, was ich hochladen soll 😊

Anschließend bin ich noch durch den Chef’s Herbs Garden marschiert. Hier duftet es wunderbar vor allem nach Basilikum.