Nach ein bisschen Büroarbeit am Vormittag …

… und einem leichten Lunch …



… stand nachmittags die Besichtigung einiger Villen (wegen Renovierungsarbeiten ist ja ein Teil der Insel derzeit gesperrt und verschiedene Villen konnte ich mir daher nicht ansehen; einige waren auch gerade belegt) mit Sanjee an.
Los ging’s mit der Overwater St. Regis Suite mit einem Schlafzimmer, ganz am Ende des Wasservillensteges gelegen. Die Wasservillen sind allesamt im Design von der Form eines Mantarochens inspiriert.

Auf den erste Blick eine recht eigenwillige Form, aber doch stimmig und vom Interieur her mit allem ausgestattet, was das Herz begehrt und sehr großzügig gestaltet. Aber schaut selbst:

















Zweite Station war die Sunset Overwater Villa mit Pool. Nur wenig kleiner mit einem kombinierten Wohn-/Schlafraum:


















Was die Villakategorieren und auch die Lage auf der Insel angeht, wendet Euch bei Interesse gern an mich zur ausführlichen Beratung, da es hier große Unterschiede gibt und ich immer gern eine Wunschlage für Euch anfragen kann.
Das absolute Highlight der Villatour war natürlich das atemberaubende John Jacob Astor Estate – eine riesige Wasservilla mit drei Schlafzimmern, Sunrise und Sunset View, einem eigenen vollausgestatteten Fitnessraum, mehrere Massageräumen, einer großzügigen Küche, luxuriösem Wohnbereich und Dining Area, einem Media-Raum und, und, und. Aufgrund der enormen Größe der Villa habe ich hier auf eine komplette Villatour per Video verzichtet und stattdessen nur einzelne Bereiche gefilmt und zahlreiche Fotos gemacht.























Während der Besichtigung kam es leider zu einem Notfall im Bereich der Wellenbrecher hinter den Wasservillen. Ein paar war dort bei recht starkem Wellengang schnorcheln gegangen und mussten dort in einer recht dramatischen Rettungsaktion in Sicherheit gebracht werden. Der Mann war offenbar recht schwer verletzt und wurde nach Male ins Krankenhaus gebracht. Ich hoffe, dass alles gut ausgeht. Wir waren durch diesen Vorfall alle ziemlich traumatisiert und es war recht schwierig, die Besichtigung weiterzuführen.
Nochmal meine Bitte an alle: geht niemals allein Schnorcheln und fragt am besten immer bei der Tauchbasis oder dem Wassersportzentrum nach, wo es sicher ist und wo evtl. starke Strömungen gefährlich sein könnten. Stay safe!
Nach kurzem Durchschnaufen haben wir uns dann noch den Weinkeller unter dem Alba angesehen. Hier finden sich auch sehr edle Tropfen; wenn ich das richtig abgespeichert habe, kostet die teuerste Flasche Rotwein dort um die 50.000 US-Dollar. Natürlich gibt es eine riesige Auswahl an Weinen aus aller Welt zum Verkosten.










Nach der Tour und dem dramatischen Zwischenfall brauchte ich ein bisschen zum Verschnaufen und hab es mir mit der Flasche Champagner, die ich bei der Ankunft zur Begrüßung in der Villa vorgefunden hatte, auf der Terrasse gemütlich gemacht (natürlich hab ich die nicht ganz leergetrunken ;-)) …

… und am Abend war für mich ein Tisch im asiatischen Spezialitätenrestaurant Orientale reserviert. Ein sehr romantisch-gemütliches Restaurant direkt am Strand in der Nähe des Ankunftssteges mit einer wunderbaren Auswahl an asiatischen und orientalischen Gerichten. Auch für mich als Vegetarierin war es wieder kein Problem, etwas Leckeres zu finden.







Anschließend bin ich noch durch den Dschungel zu meiner Villa geschlendert und schon war der erste ganze Tag auf dieser wunderschönen Insel vorbei. Gute Nacht Vommuli.





To be continued …


































































