Sunset Cruise und Dinner

Einen Termin hatte ich dann am Abend noch: eine Sunset Cruise. Dazu brauch ich wohl nicht viel zu sagen; die Bilder sprechen für sich:

Zum Dinner bin ich dann anschließend wieder ins Kaa Kada gegangen und habe auch problemlos wieder ein vegetarisches Gericht für mich gefunden … Penne mit Käsesauce, das geht immer ;-).

Wer mag, kann seine Villa bunt beleuchten:

Ich mag es lieber etwas dezenter.

Morgen habe ich so einiges auf dem Plan, angefangen mit einem Floating Breakfast in meinem kleinen Pool. Darauf freu ich mich sehr. Also ab ins Bett, etwas Schlaf nachholen und dann geht’s morgen weiter.

Stay tuned 🙂

Auf geht’s nach Male und dann Richtung Norden zum Oaga Art Resort

So, jetzt geht’s los … bwz. ging’s los, und zwar gestern mit Qatar Airways von Düsseldorf über Doha nach Male.Ich hatte das Glück, über Meilen (bzw. Avios, wie die gesammelten Punkte bei Qatar Airways heißen) die Strecke Düsseldorf – Doha in der Business und Doha – Male in der First Class zu fliegen. Leider ging trotzdem nicht alles glatt und am Ende hatte der Anschlussflug fast zwei Stunden Verspätung und ich kam entsprechend gerädert heute nach 10 Uhr morgens in Male an. Über den Flug werde ich später nochmal berichten; jetzt soll es erstmal mit der Ankunft in Male und meinem ersten Inselstopp losgehen.In Male angekommen ging es zügig durch die Immigration (bitte immer dran denken, das Einreiseformular vor Abflug schon auszufüllen und dem QR-Code dann parat zu haben), irgendwann kam auch meine Koffer und in der Ankunftshalle wurde ich schon von einem Flughafenmitarbeiter vom Oaga Art Resort, meiner ersten Insel dieser Tour, in Empfang genommen. Schnell noch eine Daten-SIM gekauft und dann ging es rüber zum Anleger der Speedboote. Die Insel hatte mich wegen der Verspätung auf ein späteres Boot gebucht und das hat dann auch wunderbar geklappt.

Nach einer knappen Stunde flotter Fahrt mit dem Speedboot (je nach Wellengang nicht unbedingt was für Leute mit schwachem Magen) Richtung Norden bis fast zum nördlichen Rand des Nord-Male-Atolls.Ich wurde von Rishfan vom Sales herzlich in Empfang genommen, gemeinsam mit den anderen ankommenden Gästen diesmal nicht mit Bodu Beru, sondern mit einem Tanz willkommen geheißen …
(Aanlheoa heißt in der Landessprache Dhivehi übrigens „Willkommen“)… und zum schnellen Einchecken sind wir dann zur Hauptbar rübergegangen (eine Rezeption gibt es hier im Resort nicht).Rishfan stellte mir Veronika vor, meine Maalimee (das bedeutet wörtlich so etwas wie „Navigator“; hier werden die Villa Hosts/Butler so bezeichnet) und sie hat mich dann zu meinem Bungalow gebracht, eine Haruge Beach Villa, nicht weit vom Hauptrestaurant Kaa Kada entfernt … kurze Wege, wunderbar :-).Hier erstmal ein erster Eindruck der Villa:Auch hier wieder der starke Bezug zur maledivischen Kultur … typische lokale Häppchen mit Namen und Erläuterungen:Die komplette Room Tour zum Mitdurchlaufen ;-):https://youtu.be/biwvxzWlbEQ?si=5XEYyr3ZimhlkfUDNachdem ich mich nach der langen Anreise ein wenig frisch gemacht hatte, musste ich mich auch schon sputen, um noch rechzeitig zur Lunch-Zeit im Restaurant zu sein und eine Kleinigkeit zu essen. Das Kaa Kada ist ein wenig anders gestaltet, als man das von den meisten anderen Inseln her kennt. Man kann draußen unter Palmen oder im überdachten Bereich sitzen, überall ist Sandboden; die Tische sind rustikal aus Holz … sehr gemütlich.Im Restaurant selbst gibt es verschiedene Stände, ähnlich wie Garküchen, die jeweils eine bestimmte Küche anbieten: südostastiatisch, Grill, Pasta, mediterran … hier sucht man sich etwas aus, das dann am Tisch serviert wird. Zusätzlich gibt es noch einen klimatisierten Buffetbereich, wo man Salate, Käse, Desserts etc. findet.Ich habe mich heute für das Cashew Curry entschieden und das war wirklich megalecker und auch toll angerichtet mit kleinen Beilagen, die allesamt köstlich waren.Und zwei neugierige Besucher kamen auch vorbei …Nach dem Essen habe ich das wundervolle Wetter genutzt, um ein wenig auf Fototour zu gehen. Man findet hier an allen Ecken liebevolle Details, die das Konzept der Insel deutlich machen. Nämlich keine Luxusinsel, sondern ein Lifestyle Resort zu sein, das sich an vielen Stellen anfühlt wie ein maledivisches Dorf. Dazu später noch mehr.Auch der Name „Art Resort“ kommt nicht von ungefähr. Ob an einigen Wänden in der Bar, in den Badezimmern der Villen oder auch den Pools – überall findet man Werke von lokalen Künstlern. Dadurch wirkt alles sehr farbenfroh, einzigartig und einladend (so wirkt es auf jeden Fall auf mich).To be continued …