Last Stop … Per AQUUM Huvafen Fushi

In Male gelandet und meinen Koffer geschnappt, erwartete mich auch schon ein sehr freundlicher Mitarbeiter von Huvafen Fushi und brachte mich direkt zum Speedboot.

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Nach einer halben Stunde sehr holpriger Überfahrt (da nützt mir auch das an Bord verfügbare Wifi nichts; konnte das Handy leider nicht still halten ;-)),

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war Huvafen Fushi endlich erreicht und mich erwartete ein unglaublich herzlicher Empfang. Das gesamte Management hieß mich willkommen und nachdem mir mein persönlicher Thakuru (die maledivische Antwort auf den Butler) vorgestellt wurde, ging es per Golfcart zu meiner wundervollen Unterkunft (leider nur für eine Nacht), einem Ocean Bungalow mit Pool auf der Sonnenuntergangsseite :-). Ein Traum – viel zu schade für nur eine Person.

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Hier ist mir leider vom Durchzug mein Willkommensschriftzug durcheinandergewirbelt worden 🙁

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So, nun erstmal den Mund wieder zubekommen 😉 und mit den diversen Fernbedienungen für Licht, Bose Suround Anlage und die beiden Fernseher vertraut gemacht. Leider war ja nur ein Tag Zeit, bevor ich wieder die Heimreise antreten musste und so hatte ich einen straffen Zeitplan für den Tag.

Nachdem ich also erstmal überlegt habe, auf welcher der gemütlichen Liegemöglichkeiten auf einer der Terrassenebenen ich mich etwas ausruhen und stärken konnte,

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… erstmal los auf eine erste kleine Inselerkundung …

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Links das RAW. Hier werden alle Speisen – wie der Name schon sagt – roh serviert. Zudem kann man auf der Lounge-Terrasse wunderbar den Sonnenuntergang bei einem Cocktail genießen :-).

Rechts das SALT für unvergessliche Dinner-Momente. Eine umfangreiche Speisekarte mit allerlei Frischem aus dem Meer – aber nicht nur – lässt einem das Wasser schon beim Lesen im Mund zusammenlaufen. Habe hier am Abend unfassbar gut gegessen …

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Wassersportcenter und Tauchbasis

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Das Lime Spa (erstes Spa auf den Malediven mit Unterwasser-Behandlungsräumen)

P1020490 Und der Yoga-Pavillon.

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Das Fitnessstudio hat hier den bezeichnenden Namen PUMP. Wer’s mag, wird bei dieser Aussicht sicher seinen Spaß haben 🙂

So langsam war mal eine kleine Stärkung auf dem Weg um die riesige Insel fällig ;-). Ein leckerer Lunch im Celsius :-).

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Gegrilltes Fischfillet mit Gurke und Melone. Köstlich 🙂 Und bei dieser Aussicht …

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Kihaad – der Abschied fällt schwer …

Für meinen zweiten Tag auf Kihaad hatte ich eigentlich für nachmittags eine Schnorcheltour zur Hanifaru Bay, dem absoluten Highlight in Spuckweite von Kihaad, geplant. Hier tummeln sich in den Sommermonaten teils zig Mantas und bescheren Schnorchlern (tauchen ist hier im Biosphären-Reservat nicht erlaubt) unvergessliche Momente. Darauf hatte ich mich schon seit Monaten gefreut. Leider wurde an diesem Nachmittag die Tour abgesagt, da laut Ranger zwar am Morgen einige wenige, aber nachmittags keine Mantas dort waren. Wie schade. 🙁 Na ja, so muss ich also nächstes Jahr nochmal wiederkommen :-).

Die Tauchbasis K-Diving wird von Antonio sehr professionell geführt und bietet sowohl Anfängern als auch erfahrenen Tauchern jede Menge Tauchspaß. Nitrox wird ohne Aufpreis angeboten, die Bootsfahrt ist jeweils im Tauchpreis schon mit inkludiert und es werden natürlich auch auf Wunsch maßgeschneiderte Ganz- oder Halbtagestouren zu entfernteren Tauchplätzen angeboten. Ganz nach Wunsch der Kunden (Gleiches gilt auch für Schnorchler; auch hier ist die Tauchbasis immer ansprechbar und bietet ganz viele Möglichkeiten). Für nächstes Jahr habe ich bereits ein Date mit Antonio, um vielleicht doch mein Tauchtrauma wieder loszuwerden und evtl. doch nochmal etwas tiefer unter die Wasseroberfläche zu schauen, als nur beim Schnorcheln. Ich werde drüber nachdenken 😉

Stattdessen bin ich dann am Hausriff schnorcheln gegangen und obwohl das Riff korallentechnisch nicht viel zu bieten hat, habe ich doch einige interessante Begegnungen mit ein paar Schiffshaltern und einer Muräne gehabt :-).

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Nach einem langen Tag habe ich mir dann abends noch eine Rückenmassage im Spa gegönnt. Meine balinesische Masseurin hat mich ordentlich in die Mangel genommen und hinterher habe ich mich tatsächlich gefühlt, wie ein neuer Mensch. Also, keines falls das Spa auslassen, wenn Ihr auf Kihaad seid :-).

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Nach einem tollen letzten Abend auf Kihaad mit einem wunderbaren Dinner (thanks for your company, Antonio) und einigen Absackern in der Toddy Bar (die Fotos möchte ich Euch hier lieber ersparen ;-)), hieß es dann am nächsten Morgen Abschied nehmen von dieser wunderschönen Insel, die ich bislang so gar nicht auf dem Plan hatte.

Hier gibt es definitiv viel zu entdecken; die Strände sind der Hammer, die familiäre Athmosphäre hat mich sehr begeistert und die Bungalows sind sowohl von der Lage als auch der Ausstattung her (bis Weihnachten werden die Renovierungsarbeiten abgeschlossen sein und alles erstrahlt in neuem, frischen Glanz) wirklich sehr, sehr schön mit viel Platz und Privatsphäre.

Viele schöne Sitz- und Liegemöglichkeiten rund um die Insel laden zum Chillen ein und es gibt so viele wunderschöne Fleckchen. Auch z.B. im Poolbereich mit den unglaublich romantischen Cabanas oder auch den maledivischen Schaukeln. Wirklich alles sehr liebevoll gestaltet.

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Ich schlage vor, Ihr macht euch einfach Euer eigenes Bild und bucht ganz schnell Euren Urlaub im Baa-Atoll. Manta-Fans kommen um Kihaad eigentlich gar nicht herum ;-). Wenn Ihr gern weitere Infos zur Insel oder auch Preisangebote hättet, meldet euch bitte gern jederzeit bei mir …

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Nach einer kurzen Bootsüberfahrt nach Daravandhoo ging es von dort aus per 20-minütigem Inlandsflug nach Male, wo mich schon mein Speedboot zu meiner letzten Station, PER AQUUM Huvafen Fushi, erwartete …

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