Urgemütliche Strandvillen mit viel Platz und privater kleiner Bucht :-)

Erstmal ging es mit Mahmoud auf kleine Inseltour. Nika ist fast ausgebucht, daher bezog ich eine Familienvilla mit zweitem Schlafzimmer (der einzige Bungi, der noch frei war) und bevor neue Gäste anreisten, konnte ich mir noch eine Deluxe Beach Villa ansehen. Die Villen sind wirklich riesig und bieten ganz, ganz viel Platz. Innen fast identisch, sind sie in unterschiedlicher Farbgebung hell und freundlich gestrichen. Wirklich sehr, sehr wohnlich und irgendwie heimelig. Etwas ganz Besonderes.

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Himmelbett  im „tiefergelegten“ Schlafzimmer …

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Ein großzügiger separater Wohnbereich mit großer gemauerter Sitzecke (oder besser gesagt Sitzrondell).

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Das Besondere an Nika sind vor allem die komplett privaten Strandbuchten. Wenn man sich die Insel von oben betrachtet, fallen rundum die kleinen Bunen auf, die den Strand vor Erosion schützen und gleichzeitig in einzelne Buchten aufteilen. Hier kann man keine Strandspaziergänge machen, hat aber dafür seine eigene kleine Bucht, wo einen niemand stört. Hängematte, Liegen mit festem Sonnenschirm und eine maledivische Schaukel und  … was braucht man mehr bei diesem Ausblick?

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Wunderschöne Architektur:

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Zum Bad später noch mehr …

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Die Gartenbungalows liegen im Inselinneren, sind natürlich nicht so großzügig und haben keinen eigenen Strandabschnitt. Bei der Sunset-Bar neben der Rezeption und auf der anderen Inselseite neben Hauptbar und Restaurant sind zwei öffentliche Strandabschnitte mit Liegen und Sonnenschirmen, die allen Gästen zur Verfügung stehen.

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Klein, aber fein 🙂

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Das Lotus-Spa entführt den Gast in eine völlig andere Welt. Wunderschön 🙂

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Die Tauchbasis:

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Nach dem kurzen ersten Rundgang konnte ich dann erstmal mein eigenes kleines Reich unter die Lupe nehmen:

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Meine Familienvilla verfügt noch über ein separates Schlafzimmer mit eigenem Bad, wo sich Kinder sicherlich pudelwohl fühlen.

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Ein sehr schnuckeliges Schlafzimmer mit Himmelbett und kleinen Fensterchen.

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Superschön finde ich auch das Bad. Sehr groß, mit Innen- und Außendusche. Ganz liebevoll gestaltet.

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Tür zur Außendusche 🙂

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Außendusche:

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Was mag sich hinter diesem Schneckengang verbergen?

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Die Toillette 🙂

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Für den kleinen Hunger zwischendurch ein bisschen Obst. Und das Tagesprogramm.

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Zimmer mit Aussicht:

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Hier hat man die Qual der Wahl: Wohin leg ich mich?

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Alle Villen verfügen über ein eigenes „Badehäuschen“ mit Jaccuzzi.

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Mein eigener, komplett privater Strandabschnitt 🙂

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Ein kleines Päuschen vor dem Lunch …

Einmal Umsteigen in Male und weiter geht’s nach Nika Island

Nach einem wieder mal lauten, aber herrlichen Flug mit dem Wasserflieger und sanfter Landung in Male (bzw. Hulule, der Flughafeninsel), hieß es wieder raus aus dem Flieger und rüber zum nächsten Check-in für den Weiterflug ins nördliche Ari-Atoll. Irritiert hat mich hier zunächst, dass ich nicht direkt nach Nika, sondern nach Gangehi eingecheckt wurde. Warum und weshalb erfuhr ich dann später (hier wäre eine kurze Erklärung nicht ganz so schlecht gewesen ;-)).

Ich hatte gut anderthalb Stunden Wartezeit und dann hieß es wieder einsteigen und abheben.

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Einen kleinen Zwischenstop machten wir noch auf Veligandu :-). Hier haben wir vor zwei Jahren unseren Sommerurlaub verbracht. Eine wunderschöne Insel mit traumhafter langer Sandbank. Bin hier glatt etwas melancolisch geworden und wär gern ausgestiegen …

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Angelegt haben wir an der benachbarten kleinen Insel, auf der der Cheffe wohnt und nachdem einige abreisende Gäste zugestiegen waren, ging es weiter Richtung Gangehi (noch wusste ich nicht, warum nicht direkt nach Nika; es blieb spannend ;-)).

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Kurz über Kuramathi hinweggeflogen … Hier war ich doch recht geschockt über die riesige Anzahl an neugebauten Villen. Zwar wusste ich das, aber wenn man es so aus nächster Nähe sieht, ist es doch nochmal was anderes. Hat mich etwas an eine Reihenhaussiedlung erinnert und wäre definitiv nichts für mich. Die neuen Villen sind allerdings sehr, sehr luxuriös ausgestattet und die Gastronomie ist nach wie vor sehr gut. Kuramathi hat noch immer sehr viele Fans und Stammgäste und ich will die Insel auf keinen Fall schlechtreden. Ist ja letztlich alles Geschmacksache.

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Dann kam Gangehi in Sicht und wir setzten zum Landeanflug an :-).

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Airport außerhalb der Lagune 🙂

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Die anderen Passagiere wurden von mehreren Dhonis abgeholt und für mich kam das Speedboot von Nika. Meine Privatyacht ;-).

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Vollgas Richtung Nika. Hab mich wahnsinnig auf diese tolle kleine Insel gefreut.

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Am Ankunftssteg wartete schon Mahmoud (Sales Manager von Nika) auf mich und begrüßte mich herzlich. Der Anleger für den Wasserflieger war übrigens defekt und aus dem Grund konnte der Flieger nicht direkt hier festmachen, sondern musste mich vor Gangehi absetzen.

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Dann ging es erstmal zum Check-in zur Rezeption. Mein erster Eindruck: Hier ist irgendwie die Zeit stehengeblieben. Die Gebäude (hier die Rezeption mit Bar im vorderen Bereich) sind noch nach alter Bauweise aus Korallen erbaut und liebevoll instandgehalten. Hier legt man keinen Wert auf stylischen, modernen Chique, sondern auf gemütliche Wohlfühlatmosphäre. Gefiel mir auf Anhieb sehr, sehr gut.

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Natürlich überall Sandboden. Schuhe werden hier nirgends auf der Insel gebraucht (für empfindliche Füße maximal ein paar Flipflops).

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Ein kleiner Willkommenssnack 🙂

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