Zurück im Paradies :-)

Der Flieger nach Male, auf den ich umgebucht worden war, startete dann pünktlich und landete nach ruhigem Flug zwanzig Minuten zu früh in Male bei herrlichem Wetter. Die Qatar hatte auf diesem Flug eine ältere Maschine eingesetzt; der Sitzkomfort war nicht annähernd mit der Strecke Frankfurt – Doha zu vergleichen. Deutlich schmalere Sitze, ziemlich durchgesessen und in der Liegeposition im Vergleich recht unbequem mit drückenden „Kanten“ im Rücken. Ich denke, dass die Qatar auch hier demnächst neu bestuhlt oder die Maschine recht bald ausrangiert. Für ein und dieselbe Airline war der Unterschied doch wirklich enorm. Der Service war auch hier wieder sehr zuvorkommend; aber auch das Frühstück kurz vor der Landung fand ich persönlich nicht besonders lecker.

Aber egal :-). Wenn die ersten Inseln in Sicht kommen, geht mir jedes Mal aufs Neue das Herz auf und ich freue ich immer unglaublich, endlich wieder zurück im Paradies zu sein.

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Passkontrolle und Gepäckausgabe funktionierten zügig und in der Ankunftshalle erwartete mich bereits der Flughafenmitarbeiter von Robinson, der mich dann in die Robinson Lounge brachte, wo ich einen Teil meiner Kollegen traf. Eine Gruppe war bereits unterwegs zur Insel.

Nach relativ kurzer Wartezeit ging es dann rüber zum Wasserfliegerterminal von Maldivian und dann ging es los Richtung Noonu Atoll. Auch wenn ich inzwischen unzählige Male mit dem Wasserflieger geflogen bin, ist es doch immer wieder ein Erlebnis und diesmal konnte ich meinen Kolleginnen einige Inseln von oben zeigen und zudem einige Bauprojekte mit gemischten Gefühlen etwas näher betrachten.

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Nach 50 Minuten Flug hatten wir endliche unser Ziel erreicht und da ich ja bereits im Oktober hier war, fiel die Begrüßung entsprechen herzlich aus. Irgendwie, wie nach Hause kommen. Habe mich von der ersten Sekunde schon wieder „sauwohl“ gefühlt :-).

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Untergebracht wurden wir in den Wasserbungalows und da die anderen noch nie auf den Malediven waren, war die Begeisterung groß. Werde Euch dann morgen noch einige weitere Fotos des Wasserbungis zeigen.

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Nach einem gemeinsamen Mittagessen musste ich dann trotz Müdigkeit unbedingt erstmal eine Runde schnorcheln und hatte Glück, an der Riffkante gleich auf einen Schildkröte zu treffen. Das Video folgt noch :-).

Zum Sonnenuntergang haben wir uns an der Sundowner-Bar getroffen und nach dem ein oder anderen Aperol Spritz haben wir den Abend im Restaurant ausklingen lassen, um dann jetzt mal langsam müde aber glücklich ins Bett zu fallen. Morgen gibt es wieder mehr Details und auch Fotos, versprochen :-).

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Gute Nacht und süße Träume …

Gestrandet in Doha … ;-)

Die erste Etappe auf dem Weg nach Doha war wirklich angenehm. Bei strahlendem Sonnenschein pünktlich in Frankfurt gestartet …

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war der Flug ruhig und in der Business Class der Qatar Airways sehr komfortabel.

Die Business Class war nicht voll besetzt, so dass der Platz neben mir frei blieb. Die Sitze sind superbequem und man hat sehr viel Beinfreiheit.

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Gleich nach dem Einsteigen stand auch schon ein Gläschen Rosé Champagner neben mir 😉

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Ein Amenity Kit von Brics mit Socken, Schlafbrille und ein paar hochwertigen Kosmetikprodukten wartet auf der Armlehne.

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Die supernette und unheimlich aufmerksame Flugbegleiterin reichte mir gleich die Speise- und Weinkarte. Bei Qatar gibt es Dining on Demand, d.h. ich kann selbst bestimmen, wann ich gern essen möchte, die Reihenfolge der Gänge ändern oder auch später nochmal einen Gang nach- oder wiederholen ;-).

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Das Essen war wirklich toll; hat mir sehr gut geschmeckt.

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Langweilig wird einem bei dem umfangreichen Unterhaltungsprogramm sicher auch nicht. Es gibt auch einige Filme auf deutsch. Im Vergleich zu Emirates liegt die Qatar aus meiner Sicht in diesem Punkt aber hinten.

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Nach einem knapp sechsstündigen superruhigen Flug mit einer kleinen Mütze voll Schlaf sind wir dann in der untergehenden Sonne gegen halb sechs Uhr abends in Doha gelandet.

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Hier ist alles groß, pompös mit viel Blingbling …

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Regulär hätte ich viereinhalb Stunden Aufenthalt gehabt, die sich in der riesigen Al Mourjan Business Lounge ganz gut aushalten lassen. Oben gibt es warme Buffets, unten verschiedene Ruhe- und Arbeitsbereiche mit Getränken und kleinen Knabbereien – auch hier viel Glanz und Glitzer und viel, viel Platz.

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Soweit so gut. Als ich mich dann langsam Richtung Gate auf den Weg machen wollte und mal auf die Anzeigetafel geschaut habe, sah ich dann, dass mein Flug fast anderthalb Stunden Verspätung haben würde. Nicht gut … da ich so in Colombo meinen Anschlussflug nach Male morgen früh nicht mehr erreichen würde.

Also, ab zur Rezeption der Lounge und mein Leid geklagt. Eigentlich hatte man mich bereits auf die nächste Maschine von Colombo nach Male umgebucht. Das hätte für mich allerdings weitere 6 Stunden Herumsitzen in Colombo bedeutet und vor allem hätte ich morgen früh nicht mit meinen Kollegen zusammen mit dem Wasserflieger zum Robinson Club Noonu fliegen können.

Nach einigem Hin und Her und zahlreichen Telefonaten seitens der wirklich sehr bemühten Mitarbeiterin der Qatar Airways fand sich dann Gott sei Dank doch noch eine Lösung. Ich wurde auf den Nonstop-Flug nach Male mit der Qatar um 2 Uhr nachts umgebucht, so dass ich dann letztlich nur eine dreiviertel Stunde später in Male ankomme, als ursprünglich geplant. Bin extrem froh über diese Lösung, auch wenn ich nun noch immer am Flughafen in Doha sitze (und deswegen Zeit zum Schreiben habe ;-)).

Die Flugvariante mit dem zweiten Umstieg ist bei mir somit definitiv durchgefallen und meinen Kunden werde ich sicher nicht dazu raten; auch wenn der Preis teils wirklich verlockend ist.

Morgen dann weiter aus Male … gute Nacht, wo immer Ihr seid …