Schnell frisch gemacht, umgezogen und schnell barfuß mit Flipflops an der Hand zum Island Grill. Am Strand davor war alles für das Beach BBQ vorbereitet … normalerweise werden dann wohl viele Tische am Strand aufgestellt, aber gestern gab es nur eine Buchung außer mir und so hatte ich fast ein privates Beach Dinner. Alles wunderschön beleuchtet und dekoriert. Ein Traum.



Da ich ja Vegetarierin bin, habe ich auch hier wieder eine Extrawurst bekommen ;-). Normalerweise suchen sich die Gäste im Restaurant aus, was sie gern gegrillt haben möchten. Steaks, Fisch, Meeresfrüchte … alle Optionen waren sehr dekorativ ausgestellt.


Für mich kam dann der Küchenchef aus dem Hauptrestaurant Dining Room zu mir an den Tisch und hat mich gefragt, was ich gern essen möchte. Er hat mir ein paar Vorschläge gemacht, ich habe mich für ein Cashew Curry entschieden und er meinte, er könne ja ein paar Kleinigkeiten zum Probieren mitschicken.
Nachdem ich meine superleckere Weißweinsangria am Tisch hatte,

ging es dann los mit der Vorspeise. Allein das fand ich schon sehr reichlich.

Aber als dann zwei Kellner mit allerhand Schälchen und Platten kamen, hab ich dann gefragt, wieviel Leute denn noch zum Essen kommen. Das war unglaublich viel, aber jedes einzelne Gericht war so köstlich … ich hab lange nicht mehr so fantastisch gegessen (und auch nicht so viel).



Aber damit nicht genug. Das Dessert war auch für eine ganze Kompanie ;-). Sowas Leckeres … indonesischer Cheesecake, indisches Gulab Jamun, Reispudding … und eine Fruchtplatte.



Ich habe mich wacker durchgearbeitet, aber die Früchte hab ich dann wirklich nicht mehr geschafft. Das war insgesamt so ein wunderschönes Dinner bei leichter Brise am Strand; der Küchenchef war insgesamt dreimal bei mir am Tisch, hat mir die Gerichte erklärt und war besorgt, dass ich mich als Vegetarierin benachteiligt fühle, weil für mich nicht so tolle Produkte wie Fisch, Fleisch und Meeresfrüchte gegrillt wurden. Auch die Kellner waren extrem aufmerksam, auch für eine Unterhaltung zu haben (ich unterhalte mich immer gern mit Einheimischen, weil ich auch immer an deren Alltag und Sicht auf die Dinge interessiert bin).
Pappsatt und kugelrund hab ich mich dann irgendwann auf den Heimweg gemacht und schnell mit dem Packen angefangen, weil heute früh um acht Uhr leider meine Abreise anstand. Dazu dann später mehr.
Wieder ein Betthupferl, das ich diesmal nicht mehr essen konnte.


Leider war die Zeit wieder einmal zu knapp, um alles Wissenswerte über diese tolle Insel zu posten. Das werde ich aber nach meiner Rückkehr auf jeden Fall nachholen. Über die verschiedenen Villen, die riesige Kiaali Residence, das Spa, das z.B. auch ganz tolle Ayurveda-Packages bietet, die Ausflüge, die man machen kann (ein absolutes Highlight ist z.B. der Äquator-Trip; schnorcheln direkt am Äquator) und, und, und.
Stay tuned …





















