Jetzt muss ich meine Villenbesichtung noch ein bisschen hintenanstellen, weil ich gerade noch so geflasht bin von diesem zauberhaften Ort – dem Treehouse. Dort könnt Ihr ein privates romantisches Dinner buchen und euch mit vegetarischen oder veganen Leckereien in 5 Metern Höhe verwöhnen lassen, die zu einem gute Teil aus dem eigenen Anbau im Chef’s Garden stammen. Natürlich ist man auch hier flexibel und serviert auf Wunsch auch nichtvegetarische Gerichte.
Ich hab auf jeden Fall mein Lieblingsplätzchen hier auf der Insel gefunden. Aber schaut selbst:
Morgens gibt es bei mir immer einen ersten Kaffee auf der Terrasse …
… und dann ging es gestern für mich zu einem ersten Frühstück im Hauptrestaurant „Dining Room“. Es wird als Kombination aus à la Carte und Buffet angeboten. Man kann aus einer Vielzahl an frisch zubereiteten und am Tisch servierten Gerichten wählen und sich zusätzlich noch am wundervoll angerichteten und sehr vielfältigen Buffet bedienen.
Hier habe ich dann die von Estii erwähnten Kokosnussschalen wiedergefunden, die am Buffet als Schälchen für Joghurt und Müsli Verwendung finden.
Auch hier gibt es für mich als Vegetarierin eine große Auswahl (natürlich werden auch immer Sonderwünsche umgesetzt; irgendetwas weggelassen oder gegen eine andere Zutat ausgetauscht), die mich scho wieder fast überfordert ;-). Aber ich habe mich entscheiden können und es war wirklich megalecker; die Waffeln waren perfekt.
Der Service ist hier wirklich einzigartig. Sehr, sehr aufmerksam; kaum ist ein Teller leer, wird er schon abgeräumt; der Stuhl wird einem zurechtgerückt … Und jeder weiß bereits, dass ich Vegetarierin bin und zeigt mir auch entsprechend nur den passenden Teil der Speisekarte. Wirklich toll.
Alles war so lecker, dass ich fast ein bisschen viel gegessen habe und unbedingt etwas Bewegung brauchte. Was ist da besser als ein Strandspaziergang? Richtig, gar nichts ;-). Also los.
Da Hadahaa eine natürliche Insel ist, gibt es hier unzählige Palmen, einige auch schräg über den Strand hängend … perfekte Fotomotive. Der Sand ist hier wunderbar weich. Die Insel ist eine „living island“, d.h. der Strand wandert mit den Monsunzeiten und den damit verbundenen unterschiedlichen Windrichtungen. Im Sommer ist somit der Strand an einer ganz anderen Stelle der Insel breiter als im Winter. Fragt mich dazu bitte immer gern bei Euren Reiseanfragen; ich checke das immer mit der Insel ab, damit Ihr Euren Strand möglichst so vorfindet, wie Ihr Euch das vorstellt.
Zurück in meiner Villa, draußen ein paar Fotos gemacht und mein Büro eingericht :-).
Nächster Programmpunkt ist dann für mich die Site Inspection; Angie hat mir alle Villakategorien gezeigt und ich hatte sogar die Möglichkeit mit die Kiaali Residence anzuschauen; das Highlight der Villen ganz am Ende des Wasservillensteges. Mit drei Schlafzimmern und insgesamt 895 Quadratmetern purem Luxus.